© Germanische Glaubensgemeinschaft

 Vestibulum | Sed vulputate

SPENDE SPENDE

TRITT UNSEREM TELEGRAM KANAL BEI

MITGLIEDERAUSWEIS

Dieser Ausweis ist der Mitgliedsausweis der Germanischen Glaubensgemeinschaft.

Wir verzichten bewusst auf Schreibweisen wie

Name/Nachname oder Wohnhaft.


Wir weisen euren

Rufnamen/ Familiennamen und gegenwärtigen Aufenthaltsort aus.

 

 Nach Eingang des Mitgliedsbeitrages erhältst du deinen Ausweis an deine angegebene Adresse.

Die Germanen waren in Skandinavien, dem heutigen Polen und Norddeutschland beheimatet.

Durchaus gab es regionale Unterschiede und Eigenständigkeiten. Doch wurden des einfachhalber alle Völker als Germanen bezeichnet, die in der Zeit von etwa 500 vor bis 500 nach Christus in dieser Region beheimatet waren. Germanische Familien (Sippen) lebten in kleinen, ländlichen Gemeinschaften (Stämmen). Das Land war dünn besiedelt. Städte gab es keine und nur selten befestigte Dörfer. In diesen fanden sich etwa 100 bis 200 Menschen zusammen. Sie lebten vorwiegend von Ackerbau und Viehzucht, dazu kamen unter ihnen noch die Handwerker und Händler. Als Zahlungsmittel nutzten sie kein Geld, sie handelten mit Tauschwaren.


Die Germanen waren patriarchalisch organisiert, doch hatten die Frauen durchaus vollwertige Stimmen.

Innerhalb der Germanischen Stämme ging es demokratisch zu, es gab einfach keine herrschende Klasse, alles wurde in ihren Ratsversammlungen gemeinsam diskutiert und abgestimmt.

Wir die Germanische Glaubensgemeinschaft

Wir stehen im respektvollen Umgang mit Mensch, Tier, Natur.

Die Germanische Glaubensgemeinschaft ist frei von Zwängen oder Pflichten.

Wir streben nach dem Einklang mit allen Lebewesen unserer Erde.


So stehen wir als starke Gemeinschaft, für einen Respekt- und Liebevollen Umgang mit allen Menschen, Tieren und der Natur.


Die Germanische Glaubensgemeinschaft Beruft sich auf die Religionsfreiheit nach 18 AEMR des Völkerrechtes:

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religions- freiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Ge- meinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, ...


Es liegt nicht in unserer Natur, uns äußeren staatlichen Verpflichtungen zu Unterwerfen. Wir schützen uns vor dem Einfluss auf unser Wesen.

Eine gesetzlichen Impfpflicht würde einen massiven Eingriff in die körperliche Unversehrtheit bedeuten, so wie einen jeden Menschen in seinem Selbstbestimmungsrecht massiv stören.


Wir wollen hier eine starke Gemeinschaft bilden und zu unseren Wurzeln zurück kehren.

Wir wollen uns Vernetzen und die alten Werte akzeptieren.  

Der Frühling

Der Sommer

Der Herbst

Der Winter