© Germanische Glaubensgemeinschaft

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In der Antike, also vor mehr als 2000 Jahren, herrschte in den meisten Fällen nämlich noch kein

Nationalitätsbewusstsein. Man definierte sich nicht nach dem Volk, der Sprache oder den religiösen

Bräuchen, sondern allein danach, wo man herkam: aus welcher Familie in der kleinsten, aus welchem

Stamm schon in der größten Einheit. Ein Mensch, der zum Beispiel aus der Stadt Capua in Kampanien

kam, war nicht etwa in erster Instanz ein Römer, auch wenn er das römische Bürgerrecht genoss,

sondern er sah sich als Capuaner. Ein Athener war in seinem Selbstbild kein Grieche, sondern eben

Athener, und ein Germane war folglich auch kein Germane, sondern ein Cherusker, Alemanne,

Markomanne, Gote, Jüte, oder wo auch immer er genau herkam.


Wenn du jetzt fragst, wie lange es die Germanen gegeben hat, ist die Antwort einfach: Es gibt sie

noch! Jeder Deutschstämmige hat noch Germanen-Gene, genauso sind sie auf den britischen Inseln

verbreitet und am weitesten wohl im heutigen Skandinavien, dem heutigen Polen und Norddeutschland.

Die Germanen sind größtenteils dort in den Volksgruppen aufgegangen, die wir heute als "Deutsche",

"Dänen", "Schweden", "Norweger" und "Briten" kennen. Aber auch in Frankreich tragen viele Einwohner noch Germanen-Gene, denn die Eroberer, welche dieses Gebiet zuerst in der Völkerwanderungszeit den Römern abnahmen, waren die Franken (daher der Name), und die Franken waren ein germanischer Stamm.


Germanen lebten in Gemeinschaften, entschieden gemeinsam und handelten gemeinsam, stimmten ab, wobei die Frauen genauso viel Stimmrecht hatten, wie die Männer. Sie betrieben Ackerbau und Viehzucht, waren also demnach unabhängig und demokratisch organisiert.

Und so gab es also auch keine Klassengesellschaften...

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Die Germanische Glaubensgemeinschaft ist frei von Zwängen oder Pflichten.

Wir streben nach dem Einklang mit allen Lebewesen unserer Erde.


So stehen wir als starke Gemeinschaft, für einen Respekt- und Liebevollen Umgang mit allen Menschen, Tieren und der Natur.


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Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religions- freiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, ...


Es liegt nicht in unserer Natur, uns äußeren staatlichen Verpflichtungen zu Unterwerfen. Wir schützen uns vor dem Einfluss auf unser Wesen.



Wir wollen hier eine starke Gemeinschaft bilden und zu unseren Wurzeln zurück kehren.

Wir wollen uns Vernetzen und die alten Werte lernen und lehren.  

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